Qualitätsrahmen

Interkulturalität

Die Ganztagsschule ist ein Ort von Vielfalt und Heterogenität. Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen sozialen, kulturellen, ethnischen und religiösen Erfahrungen und Sozialisationshintergründen finden hier einen gemeinsamen Ort des miteinander Lernens und Lebens.

Online-Seminarreihe "Ganztag" 2021

Die Serviceagentur "Ganztägig lernen" Hessen lädt Sie herzlich ein, an der neuen Online-Seminar-Reihe zur fachlichen Vertiefung und einem gemeinsamen Austausch rund um die vielseitigen Themen des Ganztags teilzunehmen. Die Online-Seminare dienen vorrangig der fachlichen Anregung. Sie erhalten die Gelegenheit, sich aktiv zu beteiligen und Fragen zu stellen. Teilnehmende, die sich über unten stehenden Link des jeweiligen Online-Seminars anmelden, erhalten in einer separaten E-Mail Zugang zu den interaktiven Online-Seminaren. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Aktuelle Termine: Bitte beachten Sie, dass aufgrund der großen Nachfrage nach digitalen Fortbildungsveranstaltungen viele der aufgeführten Angebote bereits ausgebucht sein könnten. Wir führen Wartelisten. Sie können sich mit einer Mail an sag@kultus.hessen.de unter Angabe der Veranstaltungen eintragen lassen. Sie werden bei einer Wiederholung dann benachrichtigt. Neue Angebote und Wiederholungen werden laufend eingepflegt. Aktuelle Termine siehe Rubrik Veranstaltungen

Auf Spurensuche- Eine Reise durch die Interkulturalität des Ganztags

Die Serviceagentur ‚Ganztägig lernen‘ Hessen (SAG) hat am 28.05.2019 in der Evangelischen Akademie in Frankfurt am Main eine Fachtagung mit einem ganz besonderen Schwerpunkt organisiert. „ Ganztagsschule als interkultureller Ort“, so der Titel der Veranstaltung, die Lehrerinnen und Lehrer, Schulleitungen und sozialpädagogische Fachkräfte aus dem Bereich Foto: © Jan Kammann Ganztagsschule und Schulkindbetreuung aus ganz Hessen zusammenbrachte.

Bericht zum Fachtag "Ganztagsschule als Interkultureller Ort"

Der landesweite Fachtag zum Thema Ganztagsschule als Interkultureller Ort fand am 1. Dezember in den Räumen der Caritas in der Frankfurter Innenstadt statt. Viele Akteure und Interessierte aus den Bereichen Schule, Hort- und Schulkindbetreuung, Schulverwaltung, Aus- und Fortbildung, Schulentwicklung und Jugendhilfe sowie Kooperationspartner und Studierende folgten der Einladung. Das große Interesse an der Veranstaltung führte dazu, dass nach der 100. Anmeldung eine Warteliste angelegt werden musste.

Ein Bericht zur Fortbildung am 12.09.2017 in der Hans-Quick-Schule in Bickenbach

Die Hans-Quick-Schule, ist eine Grundschule, die zurzeit von 254 Schülerinnen und Schülern besucht wird und seit dem Schuljahr 2016/2017 an dem Landesprogramm „Pakt für den Nachmittag“ teilnimmt. Mia und Luisa, zwei Schülerinnen der Klasse 3b, berichteten den Teilnehmerinnen über das Verpflegungskonzept ihrer Schule.

Frauen engagieren sich

Das Mütter-Café an der Grundschule Schenkelsberg Ein Bericht von Gunild Schulz-Gade Aus der Schulküche der Grundschule Schenkelsberg in Kassel dringt angeregtes Stimmengewirr. Es ist Montag, 8:30 Uhr. Wie jede Woche haben sich zehn bis zwölf Mütter verschiedener Nationalität zu einem gemeinsamen Treffen mit gemütlichem Frühstück eingefunden. Einige haben ihre kleinen Kinder mitgebracht. Jasemin Ince, die Leiterin des Mütter-Cafés sagt: „Bei jedem Treffen kümmert sich eine von uns um die Kleinen und wendet sich ihnen in besonderer Weise zu.“ Sie ergänzt: „Wir sind eine Begegnungsstätte, die es uns Müttern ermöglicht, sich regelmäßig auszutauschen, zu beraten und zu helfen.“

Kooperation an Schulen im Pakt für den Nachmittag gestalten

Wie kann die Verzahnung von Schule und Betreuung und damit der ganzheitliche Blick auf jedes Kind gelingen? Und wie lässt sich die eigene Rolle im Spannungsfeld vielseitiger Erwartungen definieren und ausgestalten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Fortbildung zum Thema „Kooperation an Schulen im Pakt für den Nachmittag gestalten“ am Staatlichen Schulamt in Rüsselsheim.

Der Viernheimer Fachtag zu Lernzeiten an Grundschulen – Gemeinsame Schulentwicklung als kommunales Projekt

Ein Bericht von Michael Schmitt „Jetzt muss ich doch mal fragen, wie ihr die Lernzeit eigentlich macht?“, fragt die Teilnehmerin in die Runde. Gerade hatte Referent Hans-Jürg Liebert Modelle für Lernzeiten präsentiert und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile beschrieben, als die Neugier der jungen Lehrerin eine neue Diskussion auslöst.