Auftaktveranstaltung für neue Schulen im Pakt für den Ganztag und im Ganztagsprogramm des Landes Hessen 2026

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Partnerveranstaltung
Nein
Auftaktveranstaltung
Auftakt 23
Tagungszentrum Dominikanerkloster

Kurt-Schumacher-Str. 23
60311 Frankfurt am Main
Deutschland

Die Anmeldung ist ausschließlich für eingeladene Schulen vorgesehen und Vertreterinnen und Vertreter der Staatlichen Schulämter sowie der Schulträger. 

Mit dem Start in den Ganztag beginnt für viele Schulen eine neue Phase der Schul- und Qualitätsentwicklung. Die Auftaktveranstaltung bietet Ihnen als Vertreterinnen und Vertreter der neuen Schulen im Ganztagsprogramm des Landes Hessen sowie im Pakt für den Ganztag die Möglichkeit zur Information, zum Austausch und zur Vernetzung. 

Im Fokus stehen die Rahmenbedingungen und Perspektiven des Ganztags sowie die Begleitung der neu startenden Schulen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung ihrer Ganztagskonzepte, auch im Hinblick auf den schrittweisen Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung im Primarbereich. 

Weitere Informationen zum Ablauf folgen in Kürze.

Programm

Workshops & good-practice-Beispiele 
WS 1: Tipps und Tricks für die Stelle-Mittel-Aufteilung – Ressourcen wirkungsvoll für das pädagogische Ganztagskonzept einsetzen (ausgebucht)

Wir richten einen konkreten Blick auf den gesamten Tag, den Kinder in Schule verbringen. Wie können Ressourcen sinnvoll eingesetzt werden, um den Tag bedürfnisorientiert zu gestalten? Welche Akteure und Gegebenheiten sollten neben der Ressource in den Blick genommen werden? Welche Überlegungen nehmen Einfluss auf die Verteilung. Weiterführende Fragen zur Stelle-Mittel-Aufteilung und Austausch werden gerne ermöglicht. 

Laura Höser, Fachberaterin Ganztag, SSA Frankfurt am Main
Petra Heinicke-Mathieu, Fachberaterin Ganztag, SSA Frankfurt am Main

WS 2: Haltung wahren – feinfühliges Handeln im Ganztag stärken 

Kinder brauchen stabile emotionale Beziehungen zu ihren Bezugspersonen in der Familie und in pädagogischen Einrichtungen, um sich gesund entwickeln und gut lernen zu können. Sie sind darauf angewiesen, dass Eltern und Fachkräfte ihre Signale bemerken und angemessen auf diese Signale reagieren. Ein feinfühliges Antwortverhalten (Sensitive Responsivität) zählt daher zu den Kernkompetenzen pädagogischer Fachkräfte. Eine feinfühlige Interaktionsgestaltung gibt Kindern Halt und Sicherheit, vor allem in Situationen, in denen Kinder getröstet oder unterstützt werden müssen, sich zu beruhigen. Pädagogische Fachkräfte äußern häufig den Wunsch, dass sie eine wertschätzende Haltung im Umgang mit Kindern einnehmen möchten. Dies ist jedoch vor allem dann nicht leicht, wenn sie die Verhaltensweisen von Kindern nicht sofort verstehen. Sich in die Kinder einfühlen zu können, ist die Voraussetzung, die Verhaltensweisen von Kindern besser nachvollziehen zu können und feinfühlig auf die Kinder zu reagieren. Hinweis: Zielgruppe sind Grundschulen.

Prof. Dr. Regina Remsperger-Kehm, Hochschule Fulda, Frühkindliche Bildung

WS 3: Multiprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe im Ganztag (ausgebucht)      

Der Pakt für den Ganztag stellt Schulen, Träger und Betreuungen vor komplexe Aufgaben - aber bietet auch große Chancen. Für eine gelingende Umsetzung braucht es neben strukturellen Voraussetzungen ein gemeinsames Verständnis, Klarheit in den Prozessen und eine gute, eben multiprofessionelle Zusammenarbeit. Im Workshop erarbeiten wir Bedenken und Herausforderungen, aber schauen auch nach Perspektiven und Impulsen für eine wertschätzende Zusammenarbeit aller Beteiligten. 

Carola Humpe, Ganztagskoordinatorin, Friedrich-Fröbel-Schule in Viernheim (Grundschule, PfdG)

WS 4: Lernzeiten im Ganztag entwickeln und gestalten – Beispiele und Anregungen aus der Unterrichtspraxis (ausgebucht)

Mit dem Ausbau des Ganztages findet auch der Ruf nach Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit immer mehr Berücksichtigung. So haben sich viele Schulen auf den Weg gemacht, im Rahmen der Ganztagsentwicklung die klassischen Hausaufgaben auf den Prüfstand zu stellen und über die Einführung von individuellen Lernzeiten im Ganztag Schülerinnen und Schüler in ihren Lernprozessen bedürfnisorientiert zu begleiten. In diesem Workshop werden wir zunächst gemeinsam den Begriff „Lernzeit“ definieren und eine Abgrenzung zu „klassischen“ Hausaufgaben vornehmen. Anschließend werden wir verschiedene Lernzeitmodelle vorstellen, die bereits erfolgreich in der Praxis erprobt werden. Dabei werden auch die verschiedenen Rhythmisierungsmöglichkeiten des Ganztages aufgezeigt. Für die Teilnehmenden besteht außerdem die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich mit anderen Interessierten auszutauschen und zu vernetzen.
Hinweis: Falls es bereits konkrete Anliegen bezüglich des Themenschwerpunktes mit, bringen Sie diese gerne auf vorbereiteten Karteikärtchen mit.

Jane Daniel, Fachberaterin Ganztag, SSA Fritzlar
Katharina Gerhold, Fachberaterin Ganztag, SSA Fritzlar

WS 5: Schulverpflegung und Ernährungsbildung im Ganztag - praxisnah, partizipativ und nachhaltig gestalten

Die Mittagspause ist ein zentraler Bestandteil des kulturellen Ganztags für Schülerinnen und Schüler und erfüllt weit mehr als eine reine Versorgungsfunktion. Als wichtige Phase der Rhythmisierung des Schultages dient sie der gesunden Ernährung, der körperlichen Erholung, der mentalen Entlastung sowie der sozialen Interaktion. Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass Schülerinnen und Schüler am Nachmittag wieder konzentriert lernen und erleben können. Eine zentrale Aufgabe kommt hierbei nicht nur der Mensa sowie den Mittagspausenangeboten zu, sondern auch der ganzheitlichen Integration von Ernährungsbildung. In dem Workshop bietet Raum für einen Erfahrungsaustausch und liefert Einblick in das Ganztagskonzept der IGS Herder Frankfurt. Dabei wird die Bedeutung eines Schnittstellenmanagements eingegangen und anschlussfähige Unterstützungsangebote seitens der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen und der Serviceagentur Ganztag Hessen aufgegriffen. 
Hinweis: Das Mitmachangebot Schulverpflegung partizipativ gestalten und weiterentwickeln – mit dem Qualitätsmanagement-Tool „Unser Schulessen“ ist ein eigenständiges Angebot, thematisch schließt es an diesen Workshop an und dient zur weiteren Vertiefung.

Jessica Füger, Leiterin der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen
Franziska Bank, Ganztagskoordinatorin, IGS-Herder in Frankfurt a.M. (IGS, Profil 2)

WS 6: Elternarbeit in der Schule – Zusammenarbeit stärken

Der Workshop vermittelt Grundlagen und verschiedene Formen der Elternarbeit und lädt die Teilnehmenden dazu ein, ihre eigene Rolle in der Zusammenarbeit mit Eltern zu reflektieren. Ziel ist es, praxisnahe Methoden und Strategien kennenzulernen, um eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Beziehung aufzubauen. Die Teilnehmenden entwickeln konkrete Ideen, wie Elternarbeit in ihrer Einrichtung lebendig, partizipativ und nachhaltig gestaltet werden kann. 
Hinweis: Zielgruppe sind Grundschulen.

Bernadett Szarka, Ganztagskoordinatorin, Schule am Wall in Kassel (Grundschule, PdfG)

WS 7: Tanz und Bewegung in die Schule bringen!

(Schul-) Räume bieten unendlich viele Möglichkeiten zum Spiel mit Körper und Bewegung: einen Weg gehen, einen Platz im Raum finden, sich einander zuwenden oder auseinandergehen, sich an einer Wand anlehnen, Blickkontakt aufnehmen. Wir entdecken neue Perspektiven und verwandeln Orte des Schulgebäudes in Bühnenräume.

Lisa Haucke, Tänzerin, Performerin und Pädagogin
Kirstin Porsche, Lehrerin für Darstellendes Spiel, Kunst und Französisch, Wilhelmsgymnasium in Kassel (Gym, Profil 1)

WS 8: Auf dem Weg zu einer Klassengemeinschaft - theaterpädagogischer Workshop zum Thema Klassengemeinschaft

Mit unserem Workshop bringen wir in einem theaterpädagogischen Mix aus Bewegung und Spaß Schülerinnen und Schüler einer Klasse wieder in Kontakt zueinander, regen zu Reflexionen über Miteinander und Ausgrenzung an und stärken sowohl das Ich- als auch das Wir-Gefühl. Ganz nebenbei schweißen Spaß und Bewegung die Klasse zu einer starken Gemeinschaft zusammen. Als Tagesworkshop oder Projektwochenformat von 3 bis 5 Schultagen à 4 Schulstunden für Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen an Schulen im Rhein-Main-Gebiet buchbar.
Hinweis: In dem Workshop werden konkrete Übungen und Spiele ausprobiert und angeleitet, deshalb wäre es von Vorteil bewegungsfreundliche Kleidung zu tragen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. 

Judith Senger, Schultheater-Studio Frankfurt

WS 9: Werte bewegen – Mit Bewegung zur Wertebildung beitragen

Die Förderung von Werten wie Respekt, Fairness und Teamgeist ist eine zentrale Aufgabe im schulischen Lernen. Das Angebot zeigt, wie Bewegungsangebote gezielt zur Wertebildung eingesetzt werden können. Nach einer kurzen theoretischen Einführung werden praxisnahe Ideen für den Schulalltag vermittelt. Im Fokus stehen leicht umsetzbare Spiele und Übungen, die soziale Kompetenzen stärken. Ziel ist es, neue Impulse für einen bewegten und werteorientierten Unterricht zu geben.

Moritz Schmandt, Hessische Lehrkräfteakademie – Zentralstelle für Schulsport und Bewegungsförderung (Dez. II.5)

Vortrag mit Austausch: Zu Besuch bei den Bildungsweltmeistern

Seit Jahren werden die Leistungen deutscher Schülerinnen und Schüler in der PISA-Studie diskutiert. Der Journalist und Lehrer Alexander Brand besucht die Schulen der Bildungsweltmeister Finnland, Estland, Japan und Singapur und fragt: Was machen diese Länder anders? Brand zeigt, wie Motivation und Lernerfolg auch bei schweren Stoffen und weniger leistungsstarken Kindern gelingen. Er erzählt, wie wichtig Wertevermittlung ist und warum er in Japan den Direktor beim Müllsammeln trifft. Und er staunt, wie vielfältig Bildung in anderen Kulturen ist.

Alexander Brand, Journalist und Lehrer 

Praktische Angebote
PA 1: PrimaCanta - Jedem Kind seine Stimme

Singen und Musizieren mit PRIMACANTA in der Grundschule – im Unterricht, im Chor, im Ganztag: Der aufbauende, ganzheitliche und handlungsorientierte Zugang fördert die musikalischen Fähigkeiten der Kinder und ihre Kreativität besonders intensiv und nachhaltig. Über das Fach Musik hinaus: Singen und Musizieren fördern Selbstverstrauen, Ich-Stärke, die soziale Einbindung und das Miteinander in der Gemeinschaft. Wir zeigen Praxisbeispiele für einen musikalischen Schulalltag aus der berufsbegleitenden Fortbildung für Grundschullehrkräfte – auch und gerade für solche ohne musikalische Fachausbildung.

Prof. Dr. Werner Jank, HfMDK Musikpädagogik, Professor im Ruhestand
Noreen Harff, Peter-Härtling-Schule in Friedrichsdorf/Taunus und HfMDK
 

PA 2: Vorstellung der Edumap Ganztag im SSA RTK/Wiesbaden als Informations- und Kommunikationsplattform (ausgebucht)

Die Edumap ist ein flexibles Instrument zur Darstellung wesentlicher Informationen und Kontakte sowie zur Kommunikation zu einem Thema, in unserem Fall zunächst zum Einstieg in den Ganztag, nun in der Folgeversion zur Entwicklung von Schulen im Ganztag. Wir stellen unsere aktuelle Edumap vor und erläutern, wie eine Edumap erstellt und geführt werden kann.
Hinweis: Wenn Sie ein Tablet oder einen Laptop mitbringen, können Sie die Edumap direkt auf Ihrem Gerät anschauen.

Jona Jasper, Fachberatung Ganztag Staatliches Schulamt Wiesbaden 
Kai Käding, Fachberatung Ganztag Staatliches Schulamt Rheingau-Taunus-Kreis

PA 3: KIKS UP - Kinder spielend stärken (ausgebucht)

Wir stellen Ihnen ganz praktisch unsere ganzheitlichen Präventionsprogramme KLASSE KLASSE für die erste bis vierte Klasse und KLASSE LERNORT für die Betreuung an der Grundschule vor.

Die Themen Ernährungsbildung, Bewegungsförderung sowie Sucht- und Gewaltprävention werden spielerisch im Schulalltag eingesetzt und von der Lehrkraft je nach Thema in der Klasse und freien Ressourcen gesteuert.

Die Kosten für die Fortbildung und das umfangreiche Material wird in Hessen von der IKK Südwest übernommen.

Claudia Rochell, KIKS UP

PA 4: Kleine Häppchen, großes Wissen – Ernährung erleben 

Das Angebot umfasst drei interaktive Mitmach-Stationen zur Ernährungsbildung, die jeweils ca. 15 Minuten dauern. Die Teilnehmenden setzen sich praktisch mit gesunder Ernährung auseinander, indem sie Brotgesichter gestalten und grundlegende Schneidetechniken erlernen, die richtige Lagerung von Lebensmitteln im Kühlschrank entdecken und die Ernährungspyramide anwenden, indem Ess- und Trinkentscheidungen reflektiert werden können.

Dana Gohlke, Landfrauenverband Hessen e. V.
Marie Trieschmann, Landfrauenverband Hessen e. V.
Ulrike Grohmann, Landfrauenverband Hessen e.V.
Melanie Held, Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen
Judith Westermann, Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen

PA 5: Schulverpflegung partizipativ gestalten und weiterentwickeln – mit dem Qualitätsmanagement-Tool „Unser Schulessen“ 

In diesem Mitmachangebot erhalten Sie einen Einblick in das kostenlose Qualitätsmanagement „Unser Schulessen“. Außerdem können Sie einzelne Elemente aus dem QM-Tool kennenlernen und selbst ausprobieren, bspw. den Tellercheck, Umfrageelemente sowie einen Mini-Check, um einen ersten Eindruck des Ist-Stands Ihrer Schulverpflegung zu erhalten. Machen Sie mit und gestalten Sie den Schulentwicklungsprozess in Ihrer Schule partizipativ mit allen Beteiligten. Mit dem Qualitätsmanagement-Tool gelingt´s – wir zeigen Ihnen wie! 

Anja Monz, Helliwood media & education im fjs e.V.
Jessica Füger, Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen

PA 6: AKTIV & CLEVER Bewegungsraum (ausgebucht)

Schule bewegungsfördernder zu gestalten, erfordert Umdenken und Mut hinsichtlich der Nutzungsänderung und der Erschließung von Räumen des gesamten Schulgebäudes wie z. B. Flure, Eingangs- und Pausenhallen, leere Klassen- oder Kellerräume, Verbindungswege oder Freiflächen im Außenbereich.
Der Schulalltag vieler Schülerinnen und Schüler beschränkt sich oft auf sitzende Tätigkeiten. Hyperaktivität, Konzentrationsschwäche, Aggression und mangelnd ausgeprägte soziale Kompetenzen sind Symptome, die Lehrpersonen immer häufiger beobachten. Diese Verhaltensmerkmale sind unter anderem auch Ausdruck und Folge von zu wenig Bewegung. Mit bewegten Pausen können Sie hier zu einem Mehr an Bewegungsanlässen beitragen.
Die Spiele und Übungen des Praxiskartensets A&C tragen dazu bei, Auf- und Umbauprozesse im Gehirn anzuregen und zu unterstützen, die Sozialkompetenz durch Eigen- und Fremdwahrnehmung zu verbessern, ein Wohlfühlen in Gruppen zu entwickeln sowie Kommunikation, Gespräche und soziales Handeln zu fördern.

Michaela Brauburger, Hessische Lehrkräfteakademie – Zentralstelle für Schulsport und Bewegungsförderung (Dez. II.5)

PA 7: Sport und Bewegung im Ganztag  (ausgebucht)

Der Workshop gibt Einblicke in Konzepte zur bewegungsfördernden Rhythmisierung des Ganztags und zeigt Möglichkeiten auf, wie Bewegung im gesamten Schulalltag nachhaltig verankert werden kann. Dabei werden sowohl unterschiedliche schulische Akteurinnen und Akteure als auch die aktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler in den Blick genommen.  Neben der Schülerpartizipation stehen Ansätze für eine abwechslungsreiche und bewegungsfördernde Pausengestaltung im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erhalten Impulse, wie Bewegungsangebote im Ganztag geplant, gestaltet und gemeinsam mit der Schulgemeinde weiterentwickelt werden können. 

Sebastian Herbert, Hessische Lehrkräfteakademie – Zentralstelle für Schulsport und Bewegungsförderung (Dez. II.5) 

PA 8: Mit Picoo wird Bewegung zum Spielabenteuer (ausgebucht)

Die (inter)aktiven Picoo-Spiele lassen Kinder in die Welt eines „Outdoor-Spielcomputers“ eintauchen: Jeder hat einen eigenen Controller in der Hand – und doch sind alle miteinander verbunden. So entsteht ein einzigartiges Gemeinschaftserlebnis, bei dem Spielspaß und Bewegung Hand in Hand gehen. Ob Sport, Lernen oder Förderung – Picoo macht alles möglich. Das Angebot eignet sich für alle pädagogischen Einrichtungen: von Kindergärten über Schulen bis hin zu Fördereinrichtungen. Neben spannenden Bewegungsspielen lassen sich auch Bildungsinhalte spielerisch und interaktiv vermitteln. Dank der vielseitigen Rückmeldungen der Controller profitieren besonders Kinder mit besonderem Förderbedarf von diesem innovativen System.
Hinweis: Zielgruppe sind Grundschulen.

Mareike Bauer, Hessische Lehrkräfteakademie – Zentralstelle für Schulsport und Bewegungsförderung (Dez. II.5)

Markt der Möglichkeiten

Der Markt der Möglichkeiten bietet Ihnen die Gelegenheit mit zahlreichen Akteuren in Kontakt zu kommen, Programme und Angebote kennenzulernen.

Mit dabei sind:

  • Sportjugend Hessen
  • Jugendrotkreuz Hessen
  • Landfrauenverband
  • Hessischer Jugendring
  • Zentralstelle für Schulsport und Bewegungsförderung
  • Schule und Gesundheit
  • Arbeitskreis der Jugendfarmen und Abenteuerspielplätze
  • Regionale Entwicklungsagentur für kommunales Bildungsmanagement
  • Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen
  • Unser Schulessen
  • Beratungsstelle Jugend und Medien Hessen
  • Befragungsportal Schule (Evaluationsangebot für den Ganztag)
  • Friedrich-Fröbel-Schule (Praxisbeispiel)
  • Büro Kulturelle Bildung
  • Programm KulturSchule
  • Schultheater-Studio Frankfurt und Landesverband Schultheater Hessen
  • FLUX und TheaterGrueneSosse
  • PrimaArte und PrimaCanta
  • Verband deutscher Musikschulen
  • Programm Theater für ALLE
  • Verbraucherzentrale Hessen
  • Serviceagentur Ganztag Hessen

Anmeldung: GESCHLOSSEN

Die Anmeldung ist ausschließlich für eingeladene Schulen und Vertreterinnen und Vertreter der Staatlichen Schulämter sowie der Schulträger. 

Eine Anmeldung ist erforderlich. Melden Sie sich bitte EINZELN über das unten stehende Anmeldeformular an. Je Schule kann eine Person teilnehmen.

Falls keine Anmeldebestätigung per Email erfolgt, melden Sie sich bitte unter 069-4500488-883.

Datenschutz:

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung erklären Sie sich mit den Datenschutzbestimmungen der Serviceagentur Ganztag Hessen einverstanden. Diese Einwilligung kann jederzeit durch Meldung an die Serviceagentur Ganztag Hessen zurückgezogen werden. Bitte lesen Sie die Informationen zum Datenschutz aufmerksam durch:

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Veranstalter: Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen, Serviceagentur Ganztag Hessen

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